Industrielle Gemeinschaftsforschung

 

Die FGW repräsentiert als Mitgliedsvereinigung der AIF - Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen "Otto von Guericke" e.V. die Branche der Werkzeugindustrie. Die AIF fördert gezielt die Innovationsfähigkeit des Mittelstands. 

 Die AiF – Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen „Otto von Guericke“ e.V. – ist ein 1954 gegründetes, industriegetragenes Innovationsnetzwerk zur Förderung von Forschung und Entwicklung im Mittelstand. Es verknüpft die Interessen von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Aufgabe ist es, als Dachverband von rund 100 branchenspezifischen Forschungsvereinigungen die Volkswirtschaft Deutschlands in ihrer Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu stärken. Die AiF als gemeinnütziger Verein ist Träger der Industriellen Gemeinschaftsforschung.

Die Industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF) schlägt eine Brücke zwischen Grundlagenforschung und wirtschaftlicher Anwendung. Unter dem Dach der AiF-Forschungsvereinigungen werden neue Technologien für gesamte Branchen und zunehmend branchenübergreifend aufbereitet, um die Wettbewerbsfähigkeit mittelständischer Unternehmen zu erhalten und zu stärken. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert die IGF mit öffentlichen Mitteln.


Auch bei Ausschreibungen des BMWi, BMBF, privater Stiftungen oder auf europäischer Ebene ist die FGW beteiligt und sorgt dafür, dass von den Unternehmen unterstütze Forschungsvorhaben branchenneutral realisiert werden können. Derzeit betreut die FGW ca. 30 Vorhaben. Etwa die Hälfte des Geldes wird von den Unternehmen durch Bar-, Sach- oder Personalleistungen beigesteuert, was deren großes Interesse an der Forschung widerspiegelt.

Durch die Kooperation mit der Bergischen Universität Wuppertal (An-Institut) hält die FGW den wissenschaftlichen Austausch mit der Grundlagenforschung und bindet Studenten und Diplomanden in die angewandten Forschungsaktivitäten ein. Durch die Zusammenarbeit mit der Universität Wuppertal und den Kontakt mit den Studenten öffnet die FGW auch den Unternehmen der Region den Zugang zu jungen und kreativen Absolventen. Der eklatante Fachkräftemangel im Bereich Maschinenbau kann hierdurch reduziert werden.

Derzeit kooperiert die FGW mit über 30 Universitäten, Fraunhofer-Gesellschaften, Fachhochschulen und privaten Forschungsvereinigungen. Hierdurch wird sichergestellt, dass auch fachfremde Kompetenzen, wie z.B. betriebswirtschaftliche Ansätze Einzug in die Werkzeugbranche erhalten. Die hohe fachliche Vernetzung führt zu innovativen Synergien und einer hohen Durchdringung der Fachdisziplinen. Nicht zuletzt hat sich die FGW durch diese Aktivitäten ihre hohe wissenschaftliche Reputation erarbeitet.

 

 

Forschungskooperationen mit Hochschulinstituten in ganz Deutschland
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Forschungsgemeinschaft Werkzeuge und Werkstoffe e.V.


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